Wie du Klarheit findest, wenn das Leben dir Sinnfragen stellt

Wie du Klarheit findest, wenn das Leben dir Sinnfragen stellt

Wenn dein Körper zu dir spricht – Warum es Zeit ist, hinzuhören und deinem Herzen zu folgen

In unserem Leben gibt es Momente, in denen plötzlich Fragen auftauchen und dich nicht mehr loslassen. Fragen wie:

Wo will ich leben?

Mit wem will ich leben?

Wie möchte ich leben?

Und oft gehen diese scheinbar einfachen Fragen noch tiefer.

Was will ich wirklich?

Wer bin ich überhaupt?

Was macht mir eigentlich Freude?

Warum bin ich hier?

Gerade in Zeiten, in denen Unsicherheit und Ängste überall präsent sind, fühlen wir uns oft hin- und hergerissen zwischen zwei Bedürfnissen. Einerseits sehnen wir uns nach Sicherheit, nach etwas, das Halt gibt in stürmischen Zeiten. Andererseits spüren wir den Ruf nach Abenteuer, nach Wachstum, nach dem Sprung ins Unbekannte. Diese beiden Sehnsüchte scheinen oft im Widerspruch zu stehen und erzeugen in uns eine Spannung, die wir manchmal kaum aushalten.

Aber was geschieht, wenn wir diese innere Stimme ignorieren? Was passiert, wenn wir immer wieder wegschauen, uns weigern, die Hinweise zu sehen, die uns unser Körper so deutlich zeigt?

Dein Körper kennt deine Wahrheit

Ich selbst kenne diesen Zustand nur allzu gut. Immer wieder habe ich versucht, meine inneren Impulse zu ignorieren, einfach weiterzumachen, weil Veränderung Angst macht. Weil der Schritt ins Neue, ins Unbekannte unbequem erscheint. Doch eines habe ich dabei gelernt: Dein Körper lügt nie. Er schickt dir Signale – mal subtil, mal mit aller Deutlichkeit –, um dich auf den richtigen Weg zurückzuführen. Vielleicht zeigt er dir Stresssymptome, Unruhe, Müdigkeit, Schmerzen oder einfach nur ein dumpfes Gefühl von Unzufriedenheit, das sich nicht abschütteln lässt. All das sind Botschaften deiner Seele, die dir liebevoll, aber beharrlich mitteilen: „Hier stimmt etwas nicht. Schau bitte genauer hin.“

Früher oder später kannst du diese Signale nicht mehr ignorieren. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann du bereit bist, ihnen zuzuhören. Denn dein Körper spricht, um dich zurück in deine Kraft, zurück auf deinen ureigenen Lebensweg zu bringen.

Kleine Schritte sind genug

Die größte Angst vor Veränderung entsteht oft aus dem Gefühl, dass wir sofort radikale Entscheidungen treffen müssen. Entweder schwarz oder weiß. Doch das stimmt nicht. Veränderung beginnt meist leise und sanft. Du musst nicht sofort dein ganzes Leben auf den Kopf stellen. Was es braucht, ist lediglich deine Bereitschaft, dich in Bewegung zu setzen – Schritt für Schritt. Zwischen Schwarz und Weiß gibt es unzählige Grautöne.

Was aber gibt uns die nötige Sicherheit, diese ersten Schritte überhaupt zu wagen? Für mich persönlich sind es meine Freundinnen und Mentorinnen. Menschen, die meinen Weg kennen, die mich verstehen und bedingungslos unterstützen. Menschen, die mich ermutigen, die mir Raum geben, auch wenn ich Angst habe, und die mir zeigen: Du schaffst das. Du bist nicht allein.

Gerade in diesen Momenten sind sie da, um mir die entscheidenden Fragen zu stellen:

Wo stehst du gerade?

Bist du wirklich noch auf deinem Weg?

Wo fühlt es sich gut und richtig an, und wo musst du vielleicht nachjustieren?

Wer begleitet dich auf deinem Weg?

Manchmal sehen wir selbst nicht klar. Wir alle haben diesen blinden Fleck und manchmal ist es fast schon ein Balken vor unseren Augen, den wir aber nicht sehen. Genau dann ist es wichtig, Menschen an unserer Seite zu haben, die diesen Weg bereits gegangen sind. Menschen, die wissen, wie sich Ängste und Unsicherheiten anfühlen, weil sie diese selbst erlebt und überwunden haben.

Ich bin unglaublich dankbar, genau solche Menschen um mich herum zu haben. Menschen, die mir liebevoll und ehrlich spiegeln, wo ich mich selbst blockiere und wo ich wachsen kann. Die mir die Wahrheit sagen, auch wenn sie sich vielleicht erst mal unangenehm anhört oder anfühlt. Oft besteht dann auch der erste Impuls darin, alles abzustreiten. Dann kommen häufig so Aussagen wie: „Ja, aber der andere …“ „Ja, aber das ist ja so gewesen …“ Ich habe mir für mich gemerkt, wenn ich so antworte: „Ja, aber …“ dann bin ich im Widerstand und das ist oft mein blinder Fleck. Meine lieben Begleiterinnen in diesem Leben kennen mich sehr gut und sie wissen, sie dürfen nachhaken, nachfragen, noch tiefer bohren … auch wenn mein „Ja, aber …“ kommt. Denn ich möchte das sogar, nur so kann ich mich verändern und weiterentwickeln.

Wie ist das bei dir? Hast auch du diese wertvollen Begleiter an deiner Seite, oder sind da vielleicht Menschen, die dich eher zurückhalten? Menschen, die sich selbst noch nicht getraut haben, ihre Komfortzone zu verlassen und deshalb Angst davor haben, dass du diesen Schritt wagst? Sagen sie dir die Wahrheit oder schweigen sie?

Sei dir bewusst, dass die Menschen um dich herum einen enormen Einfluss darauf haben, ob du wachsen kannst oder ob du feststeckst. Umgib dich deshalb mit Menschen, die deinen Mut stärken, die dein Licht sehen und die dir helfen, deinen Weg mutig und voller Vertrauen zu gehen.

Vertraue deinem inneren Kompass

Heute möchte ich dich ermutigen, auf die Signale deines Körpers zu hören. Sieh sie als liebevolle Hinweise, die dich zurück zu dir selbst führen. Frage dich regelmäßig und mit liebevoller Neugier:

Was brauche ich wirklich? Wo bin ich im Einklang mit mir selbst, und wo blockiere ich mich noch?

Und hier mag ich dir einen sehr – wie ich finde – wichtigen Tipp geben:

Beantworte dir diese Fragen immer schriftlich. Schreibe dir auch die dazugehörige Frage auf. Du wirst merken, durch das bewusste Schreiben ändern sich schon deine Antworten. Du wirst vielleicht schon dadurch mehr Klarheit bekommen.

Und erinnere dich daran: Du musst nicht sofort alles verändern. Ein kleiner, liebevoller Schritt ist für den Anfang genug, er wird dir den weiteren Weg offenbaren.

Höre hin. Trau dich, dein Herz zu öffnen. Wage es, mutig zu sein. Denn am Ende wartet genau dort deine wahre Freiheit und Erfüllung auf dich.

Und wenn du das Gefühl hast, ich könnte dich ein Stück auf deinem Weg begleiten, schreibe mir gerne oder buche direkt einen Kennenlerntermin 

Alles Liebe dir

Tanja

 

Lebst du dein Leben oder deine Ängste? – Versteckte Ängste auflösen

Lebst du dein Leben oder deine Ängste? – Versteckte Ängste auflösen

Wie deine Ängste dich heimlich ausbremsen – und wie du endlich frei wirst!

Kennst du das Gefühl, wenn du dir innerlich so viel vornimmst, aber aus irgendeinem Grund trotzdem nicht vorankommst? Du willst mutiger sein, entschlossener durchs Leben gehen und endlich deine Träume leben – aber irgendetwas in dir zieht ständig die Handbremse an. Tief im Inneren spürst du: Da sind Ängste, Sorgen und innere Blockaden, die dich unbewusst klein halten. Vielleicht ist dir sogar bewusst, dass Ängste dich begleiten, aber irgendwie hast du dich damit arrangiert, sie hingenommen oder versucht, sie zu verdrängen. Doch hier ist die Wahrheit: Diese Ängste verschwinden nicht von selbst. Sie wachsen, werden stärker und rauben dir nach und nach deine Lebensfreude und Freiheit.

Ich möchte dir heute zeigen, dass es auch anders geht. Dass deine Ängste kein Schicksal sind, mit dem du leben musst, sondern Türen zu einem erfüllteren Leben sein können – wenn du bereit bist, sie zu öffnen.

Was Ängste wirklich mit dir machen – oft, ohne dass du es merkst

 

Vor über 20 Jahren wurde mir selbst schlagartig bewusst, wie sehr mich meine Ängste in meiner Freiheit eingeschränkt hatten. Erst durch meine Trennung war ich gezwungen, Dinge selbst zu erledigen, vor denen ich mich jahrelang gedrückt hatte. Ich realisierte plötzlich, wie abhängig ich von anderen war und wie eng mein eigener Radius geworden war. Auto fahren, tanken, Menschenmengen, Fahrstühle, Spinnen oder sogar Höhe – all diese Ängste waren plötzlich präsent und bestimmten meinen Alltag. Das Titelbild zeigt mich übrigens auf einer 𝟰𝟬𝟲 𝗠𝗲𝘁𝗲𝗿 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝟭𝟭𝟰 𝗠𝗲𝘁𝗲𝗿 𝗵𝗼𝗵𝗲𝗻 𝗦𝗲𝗶𝗹𝗵ä𝗻𝗴𝗲𝗯𝗿ü𝗰𝗸𝗲 in Österreich. Wenn dich die Geschichte hierzu interessiert, hier findest du hier einen Facebook-Post

Ich begann, mich intensiv mit dem Thema Angst zu beschäftigen, erst für mich selbst und später als Karma-Heilerin und Coach für hunderte von Klientinnen und Klienten. Dabei erkannte ich immer wieder, dass Ängste uns nicht nur lähmen, sondern regelrecht unser Leben bestimmen – oft ohne, dass wir es bewusst wahrnehmen.

Ängste wirken sich auf deinen Körper, deine Seele, deine Psyche und letztendlich auf dein ganzes Umfeld aus:

  • Dein Körper reagiert mit Herzrasen, Schlafproblemen, Magen-Darm-Beschwerden, Muskelverspannungen oder Migräne.
  • Deine Psyche leidet unter Erschöpfung, Hilflosigkeit, Konzentrationsschwäche und dauerhaftem Stress. Deine Gedanken drehen sich ständig um negative Szenarien.
  • Dein Selbstwertgefühl schwindet immer mehr, und Entscheidungen fallen dir zunehmend schwerer. Du vermeidest Situationen aus Angst, verlassen, kritisiert oder nicht geliebt zu werden.
  • Deine sozialen Kontakte leiden, du ziehst dich zurück oder fühlst dich isoliert.

Und das Schlimmste daran? All diese negativen Auswirkungen verstärken sich gegenseitig. So entsteht ein Teufelskreis, der dich immer weiter von deinem Wunschleben entfernt.

Woher kommen deine Ängste wirklich?

Was mich als Karma-Heilerin besonders berührt und auch fasziniert, ist die Erkenntnis, dass Ängste nicht nur aus deiner persönlichen Vergangenheit kommen können. Ich habe in den letzten Jahren für mich erkannt, dass es drei zentrale Wurzeln gibt, die hinter deinen Ängsten liegen können:

  • Ängste aus aktuellen Ereignissen in diesem Leben
  • Vererbte Ängste von Eltern, Großeltern und Vorfahren
  • Ängste aus vergangenen Leben (karmische Ängste)

Vielleicht fragst du dich jetzt: „Ist das wirklich möglich? Kann eine Angst, die ich spüre, tatsächlich aus einem Leben stammen, an das ich mich gar nicht bewusst erinnern kann?“ Ich kann dir sagen: Ja! Ich habe es unzählige Male erlebt – bei mir selbst und bei meinen Klienten.

Ängste durch aktuelle Erlebnisse – eine Schnecke als Auslöser?

Manchmal braucht es „einen Zufall“, um auf eine Angst aufmerksam gemacht zu werden. Ich erinnere mich an Sabrina, eine Klientin, die eigentlich ihr Haus energetisch entstören lassen wollte. Doch während unserer Arbeit stellte sich heraus, dass sie eine panische Angst vor Schnecken hatte. Wir nahmen diesen „Zufall“ an, um die ursprüngliche Wurzel, ein Ereignis in der Schulzeit aufzulösen. Durch eine spezielle energetische Technik („Emotion-Healing“) lösten wir die emotionale Ladung hinter dieser Angst – und heute lächelt Sabrina entspannt, wenn sie Schnecken begegnet. Und hat keine Sorge mehr, dass sie diese Angst unbewusst auf ihre Kinder überträgt.

Womit wir auch bei einer weiteren Ursache angekommen sind:

Vererbte Ängste – dein emotionales Familienerbe

Vererbte Ängste sind unglaublich verbreitet, und oft haben wir keine bewusste Erklärung dafür. Bei mir war es beispielsweise die völlig irrationale Angst vorm Kofferpacken. Erst durch meine Arbeit in der Ahnenheilung erkannte ich den Zusammenhang: Meine Großeltern hatten durch Krieg und Flucht traumatische Erfahrungen gemacht, die sich epigenetisch auf mich übertragen hatten. Heute packe ich Koffer ganz entspannt und genieße sogar die Vorfreude auf das Reisen.

Du kannst dir vorstellen, wie befreiend es ist, wenn solche Ängste endlich geheilt werden – nicht nur für dich, sondern auch für die Generationen, die nach dir kommen.

Ängste aus vergangenen Leben – wenn deine Seele um Heilung bittet

Besonders berührend und auch irgendwie faszinierend, finde ich Ängste, die ihre Ursache in früheren Leben haben. Deine Seele möchte bestimmte Erfahrungen abschließen, um endlich frei zu werden. Ein beeindruckendes Beispiel dafür ist Michaela, eine Klientin, die eigentlich als Heilerin arbeiten wollte, gleichzeitig aber zutiefst an Energieheilung zweifelte. In einer Karma-Heilsitzung zeigte sich, dass sie in einem früheren Leben dramatische Erlebnisse hatte, die bis heute in ihrer Seele gespeichert waren. Als diese karmischen Blockaden aufgelöst wurden, verschwand zugleich auch ihre Angst vor Wasser und davor, jung zu sterben. Heute ist Michaela eine erfolgreiche Heilerin und lebt ihr Leben angstfrei und erfüllt.

Was, wenn hinter deiner größten Angst dein größtes Glück wartet?

All diese Geschichten zeigen mir immer wieder aufs Neue: Hinter unseren größten Ängsten verbirgt sich oft unser größtes Potenzial. Unsere Seele will wachsen, lernen und Erfahrungen sammeln – und dazu gehört eben auch, die Ängste zu überwinden, die uns bisher zurückgehalten haben.

Vielleicht spürst du gerade, dass auch du in bestimmten Bereichen nicht dein volles Potenzial lebst. Vielleicht erkennst du jetzt, dass du bisher rational begründet hast, warum du bestimmte Dinge nicht tust:

„Keine Zeit“

„Keine Lust“

„Das macht jemand anderes besser“

Obwohl in Wirklichkeit eine Angst dahinter steckt.

Ich lade dich von Herzen ein: Nimm diese Erkenntnis als Geschenk an! Mach dich auf den Weg, deine Ängste genauer anzuschauen, denn sie zeigen dir, wo es in deinem Leben noch Heilung braucht.

Deine ersten Schritte in ein angstfreies Leben

Hier eine kleine Übung, um deine Ängste schon jetzt liebevoll anzunehmen und zu transformieren:

  • Suche dir ein Thema – eine Sorge oder eine Angst aus, die sich auf einer Skala von 1 bis 10 bei maximal etwa 5 oder 6 befindet, wenn du noch nicht geübt darin bist, deine Emotionen gut zu fühlen und zu führen
  • Nimm wahr: Was fühlst du, wenn du dich mit diesem Thema beschäftigst? Welche Gedanken oder Bilder tauchen auf? Das können Farben, Symbole, Wörter und ganze Bilder sein
  • Stell dir nun diese Sorge/Angst wie eine Wolke vor. Gib ihr eine Farbe, Form und Größe. Schau sie dir neugierig an. Versuche nicht zu bewerten, sondern lasse sie wie sie gerade ist
  • Lass diese Wolke gedanklich durch dich hindurchziehen und hinter dir verblassen.

Wie fühlst du dich jetzt? Spürst du, dass es etwas leichter geworden ist?

Mache diese Übung ruhig mehrmals mit demselben Thema. Wiederhole es so lange, bis du dich auf der Skala nach unten bewegt hast und dich deutlich besser fühlst.

Die Wolke kann mit jedem Durchgang anders aussehen. Eine andere Farbe, Form, Dichte oder Helligkeit

  • Spüre danach in deinen Körper hinein und lenke deine Aufmerksamkeit auf deine Füße und Beine. Atme tief und bewusst. Du bist sicher. Bedanke dich gerne bei deinem Körper

Jetzt bist du dran – mach dich frei von deinen Ängsten!

Alles, was du gerade gelesen hast, kannst du wirklich verändern. Wenn du spürst, dass ich dir auf diesem Weg helfen kann, melde dich gerne bei mir. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass du endlich das Leben leben kannst, für das deine Seele hierher gekommen ist.

Du verdienst ein angstfreies, erfülltes und selbstbestimmtes Leben. Lass deine Ängste los.

Alles Liebe, Tanja

Den eigenen Weg finden: Hindernisse überwinden und neue Wege gehen

Den eigenen Weg finden: Hindernisse überwinden und neue Wege gehen

Den eigenen Lebensweg finden: Wie du Hindernisse überwindest und neue Wege gehst

 

Das Leben – ein Bachlauf: Den eigenen Weg finden

Ich genieße meinen Spaziergang entlang am Bach und lasse meine Gedanken kommen und gehen. Erst allmählich fällt mir die Analogie zwischen einem Bach, der durch die wunderschöne Landschaft fließt, und dem Leben auf.

Das Leben kann man sehr gut mit einem Bach oder Fluss vergleichen finde ich. Es gibt Phasen, in denen das Wasser schnell und ungestüm seinen Weg sucht, enge Passagen durchschießt und fast schon über Steine springt. Doch es gibt auch Momente, in denen der Bach ganz langsam fließt, fast schon träge und man könnte meinen, er steht still, weil er dort tief ist und sich die Energie erst sammeln muss. Mal ist das Wasser klar und sprudelnd, dann wieder schlammig und undurchsichtig. Genauso unvorhersehbar wie die Strömung eines Bachs verändert sich auch unser Lebensweg immer wieder.

Der Baum im Weg – Hindernisse akzeptieren oder umgehen?

Eines ist sicher: Es wird immer wieder Dinge geben, die unseren Weg blockieren – wie ein umgestürzter Baum, der quer im Wasser liegt. Oder hohes Gras, Brennnesseln und neue Sträucher versperren deinen dir bekannten Weg. Solche Hindernisse fordern uns heraus, sie zu umschiffen oder anzupacken. Doch wie gehen wir damit um?

  • Bleiben wir stur auf dem bekannten Pfad?
  • Kämpfen wir uns durch Unkraut und Gebüsch, nur weil das der Weg ist, den wir schon immer gegangen sind?
  • Oder haben wir den Mut, einen neuen Weg zu suchen, der vielleicht leichter ist?
  • Eventuell sind ihn schon andere vor dir gegangen und du erkennst leichte Schrittspuren. Vielleicht aber, bist du die Erste?!

Oft halten uns Entscheidungen, Gewohnheiten und alte Muster in der Vorstellung gefangen, dass wir nur auf eine bestimmte Weise vorankommen können. Doch was, wenn wir innehalten und die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass ein neuer, unbekannter Weg uns weiterbringen könnte?

Der innere Widerstand – Ein unsichtbarer Kampf

Spannend ist auch, wie stark der innere Widerstand sein kann, wenn es darum geht, vom gewohnten Weg abzuweichen. Ich selbst habe das oft erlebt: Sobald ich die Idee hatte, einen Schritt zurückzugehen oder einen neuen Pfad einzuschlagen, meldete sich eine innere Stimme:

„Das ist doch unnötig. Wieso solltest du zurückgehen? Es wäre eine Verschwendung. Schau lieber, ob du nicht doch irgendwie weiter nach vorne kommst.“

Und genau hier beginnt der eigentliche Kampf. Der Verstand will festhalten – am Bekannten, am vermeintlich Sicheren. Es ist, als würde der Bach bzw. der Weg, den man kennt, eine Komfortzone darstellen. Doch was, wenn das Festhalten an diesem Weg uns nur hindert, wirklich voranzukommen?

Neue Wege gehen – Ein Schritt ins Unbekannte

Es braucht Mut, alte Pfade zu verlassen und Neues auszuprobieren. Doch manchmal ist es genau dieser Mut, der uns weiterbringt.

Den gewohnten Weg weiterzugehen, nur weil er immer da war, bedeutet nicht zwangsläufig, dass er noch der richtige für uns ist. Vielleicht führt er uns diesmal durch unwegsames Gelände, durch Unkraut und Dornen, und raubt uns unnötig Kraft. Der Gedanke, den leichteren, unbekannten Weg zu wählen, fühlt sich vielleicht erst mal fremd an, aber oft bringt er uns zu neuen Erkenntnissen.

Widerstand überwinden – Ein neues Kapitel

Der Moment, in dem wir uns entscheiden, gegen unseren inneren Widerstand anzukämpfen und uns auf Neues einzulassen, ist der Moment, in dem wir wachsen. Es geht nicht darum, alles Bekannte über Bord zu werfen, sondern darum, flexibel und offenzubleiben für neue Möglichkeiten. Wie ein Bach, der sich seinen Weg durch die Landschaft sucht, können auch wir lernen, Hindernisse zu umfließen, statt an ihnen zu verzweifeln.

Der Bachlauf des Lebens wird sich immer wieder ändern – manchmal sprudelt er klar und kraftvoll, manchmal ist er langsam und träge. Doch eines ist sicher: Es lohnt sich, immer wieder neue Wege zu suchen, anstatt stur auf den alten zu beharren. Nur so können wir wirklich vorankommen und die Schönheit des Flusses in seiner ganzen Vielfalt erleben.

Hast du schon einmal erlebt, dass sich dein Lebensweg wie ein unvorhersehbarer Bachlauf angefühlt hat? Teile deine Gedanken in den Kommentaren!

 

 

 

 

Durch Karma-Heilung glücklich und befreit

Durch Karma-Heilung glücklich und befreit

Kennst du das? Du hast das Gefühl, dein ganzes Leben lang, liegt eine dunkle Decke über deinen Schultern?

 

Dieses Gefühl hatte eine Klientin von mir. Eigentlich „sollte“ sie glücklich sein. Sie lebte in einer tollen Partnerschaft, hatte zwei liebe Kinder und auch finanziell lief alles gut. Täglich hat sie ihr MindSet trainiert, hat in ihrem Dankbarkeits-Journal geschrieben, mit positiven Affirmationen gearbeitet und meditiert. Aber egal was und wie viel sie veränderte und an sich „arbeitete“, das Gefühl der schweren dunklen Decke blieb.

Als wir uns über Zoom getroffen haben, erzählte sie mir von ihrem Zwiespalt. Dass es ihr ja eigentlich gut gehen müsste, so wie ihr Leben verläuft. Und sie möchte ja auch nicht rumjammern, aber sie hätte das Gefühl, diese schwere Decke über ihren Schultern würde sie vom glücklich sein abhalten. Und sie wüsste nicht, was sie noch machen soll. Ich bekam sehr schnell die Antwort, dass es sich hierbei um ein mitgebrachtes Thema aus einem vorherigen Leben handelt

 

Die überraschende Karma-Heilung

Da meine Klientin aus der Schweiz war, machten wir einen Termin für eine Fern-Karma-Heilung aus. In einer Fern-Karma-Heilung verbinde ich mich über die Ferne energetisch mit meiner Klientin. Zu einem gemeinsam festgelegten Termin liegt und ruht der Klient meist bei sich zu Hause und konzentriert sich in dieser Zeit nur auf sich und seinen Körper. Während ich bei mir zu Hause in eine Art von Meditation gehe.

Was ich bei dieser Sitzung erlebt habe, hat selbst mich überrascht. Ich durfte gleich in 3 unterschiedliche Situationen gehen und diese auflösen. Meine Klientin, hochsensibel und spirituell, hat zeitgleich deutlich die körperliche Veränderung gespürt und selber auch Bilder gesehen, die mit meinen Visionen übereinstimmten. Nach dieser Sitzung waren sowohl ich als auch meine Klientin sehr demütig und berührt, dass so etwas möglich ist.

 

Eine weitere glückliche Kundin

Einige Wochen nach der Karma-Heilung, erhielt ich eine Sprachnachricht von ihr, in der sie mir mitteilte, dass sie sich deutlich leichter und beschwingter fühle. Die schwere Decke, die sie quasi schon ihr ganzes Leben gehabt hat, wäre endlich weg und sie fühle sich total befreit. Und auch ihr Mann habe ihr gesagt, dass sie viel fröhlicher sei und mehr lache.

Ich bin so dankbar, dass ich mit dieser Gabe, Menschen unterstützen kann, damit sie endlich befreit ihr Leben leben können.

Und schau, es ist egal, ob du immer wieder versuchst durch ein besseres Mind-Set, Dankbarkeit und Affirmationen glücklicher zu sein und die Decke hält dich unten.

Oder ob du immer wieder das gleiche Muster in deinen Beziehungen hast, egal wie viel du schon an dir verändert hast.

Wenn es ein mitgebrachtes Thema aus einem vorherigen Leben ist, dann kannst du dieses Thema nur lösen, wenn du an die Wurzel, an die Ursache gehst.

 

Dazu hast du mehrere Möglichkeiten:
  1. Du lässt eine Rückführung machen, mit fachkundiger Unterstützung. Häufig ist danach die Situation, dein Thema für dich auch gelöst.
  2. Du kannst in einer Meditation so weit loslassen, dass du selber die Bilder aus deinem vorherigen Leben siehst. Wenn du emotional so gefestigt bist, dass du vor deinem geistigen Auge die Situation positiv verändern kannst, kann sich das Thema auch auflösen. Das empfehle ich dir aber wirklich nur dann, wenn du in Meditation geübt bist und emotional stabil bist. Denn es kann sehr emotional werden, selbst mir passiert es, dass ich während einer Karma-Heilung weine, obwohl es ja nicht mein Thema, sondern das Thema meiner Kundin ist.
  3. Oder du machst eine Karma-Heilung bei einem Medium oder Heilerin deiner Wahl. Wenn du spürst, dass ich dir dabei helfen kann, vereinbare gerne dein kostenloses Erstgespräch https://tanja-lang.de/termine/

 

Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du dein Thema für dich löst. Es ist so befreiend, wenn du merkst, dass dein Thema sich nicht mehr zeigt. Dass du, wie hier im Beispiel, die dunkle Decke ablegen konntest. Du bist in dieses Leben gekommen, um frei und glücklich zu leben. Und manchmal muss dafür erst ein altes Thema geheilt werden.

Alles Liebe

Tanja